Unsere aktuellen Angebote für Euch:

 

Der Termin steht fest:

Ausgemolken – Dieses Jahr noch eine Fleischaktion.

Schichtwechsel im Stall: die einen gehen, die anderen kommen. Daher gibt es dieses Jahr nocheine letzte Fleischaktion. Wann es was gibt, erfahrt Ihr unter dem Menüpunkt Fleischaktion…

 

 

Mir san wohl z‘ g’scheid:

Mäßige Kartoffelernte.

Leider haben wir dieses Jahr eine äußerst mäßige Kartoffelernte eingefahren. Sehr kleine Kartoffeln, aber immerhin wenig davon, so dass wir uns nicht über zu viel ärgern müssen. Zunächst standen die Kartoffeln prächtig auf dem Feld, gesundes starkes Kraut in sattem Grün – denn den Kartoffelkäfer haben wir durch fleissige Lese gebändigt bekommen – doch dann kam die Krautfäule. Es war ein paar Tage zu feucht, und dann gings los: innerhalb einer Woche war das Kraut dahin. Und wenn das Kraut weg ist, dann wächst die Knolle nicht mehr.

Daher können wir dieses Jahr leider keine Lagerkartoffeln abgeben (also größere Gebinde), sondern beschränken uns auf den Verkauf unserer 2,5-kg-Tüten, damit die Kartoffeln wenigstens im Hofladen und auf den Märkten etwas länger reichen.

Es sind zum Glück nicht alle sooo klein, wie auf dem Bild (das dient nur der dramatischen Verdeutlichung). Holt Euch die Größeren in Laden und auf dem Markt.

 

 

Oh Schreck, der Schneck:

Saisonbeginn – es gibt wieder Chinakohl.

Der Schneck hat’s als erster bemerkt, jetzt wollen wir es Euch aber auch mitteilen, bevor er noch seine ganze Familie und diese den ganzen Chinakohl geholt hat. Es gibt ihn wieder, den knackigen, vor Saft strotzenden, frischen, erfrischenden Chinakohl mit seinem leicht herben Geschmack – und jetzt am Anfang der Saison noch mit den schönen grünen Aussenblättern.

Holt ihn Euch und lasst’s Euch schmecken wie die Schnecken.

 

 

Gemüse der Woche:

Die Dotschn.

Oder auf Hochdeutsch die Steckrübe. Sie ist lediglich aus der Mode gekommen und damit unserem Bewusstsein, Gaumen und Magen entschwunden. Wer sie kennt, bringt sie eher mit seiner Oma als mit seinem Speiseplan in Verbindung. Zu unrecht, denn die Rübe ist der Knaller, sofern man weiss, wie man sie zubereitet. Damit Ihr das wisst, gibt es bei uns in Hofladen und auf den Märkten Rezeptkarten mit Zubereitungsvarianten, die die Dotschn zur Diva verwandeln. Und Diven, also Dotschn, gibts natürlich auch. Unsere Rezepte findet Ihr auch hier im Rezepte-Archiv.

 

 

Macht Sauerkraut!

Im Angebot:
herrlichstes Filderkraut zum Einhobeln – frisch, knackig, guad.
Für nur 2,50 € das Kilo!

Was ist Filderkraut?

Filderkraut ist eine Variante des Spitzkrautes, die im ursprünglich im Schwäbischen beheimatet ist, und – wie der Schwabe selbst – auch ins Chiemgau vorgedrungen und dort heimisch geworden ist. Es ist  – wie der Schwabe selbst – eine große Bereicherung unserer Kultur.

Vom gewöhnlichen Spitzkraut unterscheidet es (also nicht er) sich durch seinen ausserordentlich großen Wuchs und seine leicht eingefallenen, konkaven Flanken, die ihm eine elegante florale Anmutung verleihen. Geschmacklich ist es eine Granate. Sauerkraut aus Filderkraut ist ein Geheimtipp.
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Wikipedia lehrt uns folgendes:

Spitzkohl oder Spitzkraut ist eine mit dem Weißkohl (Brassica oleracea var. capitata f. alba) verwandte Sorte des Gemüsekohls mit zarten, gelblich- bis bläulichgrünen, großen Blättern und kegeligem Wuchs. Sein Geschmack ist dezenter und feiner als der von Weißkohl.

Filderkraut ist benannt nach den Fildern, einer fruchtbaren Ebene mit Lössböden südlich von Stuttgart. Es handelt sich um eine Variante des Spitzkohls mit fest gewickelten Köpfen aus feinen Blättern, die vor allem zu Sauerkraut verarbeitet wird.

Zur Quelle des Wissens…
Zur Quelle des Krautes…

 

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