Infos zur Situation aufgrund der Corona-Pandemie und der Einschränkungen des öffentlichen Lebens

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Zusammenfassung

  • Hofladen und Märkte haben unverändert geöffnet 
  • bitte im Hofladen und am Markt Hygiene- und insbesondere Abstandsregeln beachten
  • es kann zu längeren Wartezeiten kommen als gewohnt

 

Details und Hintergründe

Liebe Kunden,

wir freuen uns sehr, dass wir auch in der aktuellen, nicht einfachen Situation noch für Euch da sein können und gesundes Gemüse – wichtiger denn je – verkaufen dürfen, und dass Ihr und wir gesund sind.

Damit dies so bleibt, damit Ihr weiter Euer Gemüse und wir unser Einkommen, mit dem wir den Betrieb, Eure Versorgung und unser Leben am Leben halten, bekommen, bitten wir Euch um die Einhaltung der aktuell gültigen Verhaltensregeln.

In unserem Falle bedeutet das:

  • es besteht unverändert Maskenpflicht
  • nur 1 Person am Stand bzw. im Hofladen (bzw. max. 2 zusammengehörende)
  • Kinder sollen am Stand bzw. im Hofladen nicht rumlaufen
  • keine Selbstbedienung, Waren nicht berühren
  • ausreichend Abstand zum Verkäufer halten (mind. 1,5 m)
  • bitte mit ausreichend Abstand zueinander (1,5 m) anstellen
  • beim Husten und Nießen Armbeuge vor den Mund
  • nicht über den Stand laufen

Bei der Menge an Menschen, die wir im Laufe des Vormittages bedienen, sind wir, unsere Gesundheit, Ihr und Eure Gesundheit – und nicht zuletzt die Eindämmung der Pandemie auf ein einigermassen beherrschbares Niveau – sehr darauf angewiesen, dass Ihr das versteht, einseht und mitmacht. Wir sind uns aber auch sicher, dass wir bei Einhaltung der Regeln keinem nennenswerten Risiko ausgesetzt sind. Aber auch nur dann.

Wir sind auch unter diesen Umständen wirklich sehr gerne für Euch da, sind dabei aber auf Eure Unterstützung angewiesen.

Herzlichen Dank für Euer Verständnis und Eure Kooperation!
Bleibt gesund!

Eure Leut vom Asenhof
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PS Unser größtes Problem ist momentan, dass uns die Flächen nicht reichen, wenn wir alles mit 1,5 Meter Abstand pflanzen müssen. Auch die Kühe weigern sich nachhaltig, die Abstandsregeln im Stall einzuhalten – nicht nur die Kälber, auch – ach! vorallem! – die Alten. (Wie bei dem anderen Säugetier, dem Menschen: Die Jungen sind leichtsinnig, die Alten sind ignorant – wahrscheinlich sind sie so, weil sie immer schon vom Wechsel des Aggregatzustandes Milchkuh zu Wurstkuh bedroht sind und sich daher nix scheissen.)